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Vergütung

Einem Honorar-Finanzanlagenberater ist es per Gesetz verboten, Zuwendungen von Produktgebern zu erhalten oder von diesen in anderer Weise abhängig zu sein (§ 34f GewO) . Die Vergütung erfolgt ausschließlich durch den Kunden. Der Sinn dieser Regelung ist zu gewährleisten, dass der Honorar-Berater keine Anreize zur Vermittlung ganz bestimmter Produkte besitzt, sondern einzig im Interesse des Kunden berät.

Üblicherweise erfolgt die Honorarberechnung auf Stundenbasis, bei Stundensätzen ähnlich jenen von Rechtsanwälten. Alternativ können Pauschalen vereinbart werden. Bei geringen Anlagevermögen sind ermäßigte Sätze möglich.

Auf den ersten Blick erscheint die Honorar-Beratung damit teuer, vergleicht man sie mit der Beratung durch Finanzanlagenvermittler oder Bankangestellte, bei der in der Regel keine direkten(!) Kosten anfallen. Jedoch wird ein guter Honorar-Berater versuchen, die Nebenkosten der Geldanlage in Ihrem Interesse gering zu halten, da er nicht an diesen partizipiert. Dies kann gerade langfristig zu einer erheblich Ersparnis für Sie führen.

Konkrete Informationen zu den Beratungskosten in Ihrem Fall erhalten Sie gerne bei einem persönlichen Informationsgespräch. Kostenfrei und ohne Risiko.